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PostPosted: Thu 19 Apr 2012 10:39 
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Joined: Thu 19 Apr 2012 10:24
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Hallo
ich wollt mal meinen Frust ablassen.
Ich spiele viel mit AMX-Machinecannon Transportern und dazugehöriger Infanterie.
Diese "stürmen" (Maschinenkanonen sind nur auf kurze Distanz effektiv) die gegnerische Basis zu Beginn des Spiels während meine Basis gesichert wird und schweres Geschütz nachgefordert wird.
Jeder Dritte ist dann entsetzt und legt mit seinen Beschimpfungen im grossen Stil los - von wegen hirnlos, Spielverderber usw.

Ein solcher Ansturm ist eine taktische Entscheidung und wohl überlegt - Beschimpfungen sind daher völlig unangebracht.
Ein Spieler der sich verschanzt und mit Arty und längerer Antitankraketenreichweite, als die der NATO denn Gegner zermürbt ist keineswegs gescheiter sondern es ist einfach ein anderer Spielstil.
Ein kurzes Spiel muss nicht bedeuten, dass es weniger anspruchsvoll als stundenlanges, "langweiliges" Lavieren ist...
Nehmen wir zum Beispiel Schach - jemand der Meinung, das sei kein Strategiespiel?!
Im Schach gibt es offene, halboffene und geschlossene Eröffnungen. Wie der Name schon sagt sind die offenen eine Art "Rush" - als Klassiker wäre das Königsgambit zu nennen. Diese Eröffnung hat den gleichen intellektuellen Anspruch wie eine geschlossene Verteidigung.
Jeder der meinen Ansturm überlebt kann dann in der zweiten Phase "Positionsspiel" mit weniger Ressourcen beginnen.
Kurzum: Hört endlich auf "rushen" als schlecht zu bezeichnen, es ist einfach eine mögliche Spieltaktik und ein guter Spieler muss auch eine solchte Attacke parieren können.

Wer meint ich sehe das falsch darf mir gerne sachlich begründet antworten, weshalb ein Ansturm zu Beginn hirnlos usw. sein soll...


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PostPosted: Thu 19 Apr 2012 10:51 
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Sergeant First-Class

Joined: Wed 21 Mar 2012 09:07
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Ganz einfach: wie viel deiner "rushenden" Einheiten gehen drauf ?
Im Normalfall sehr viele => schlechte Taktik
Oberstes Gebot eines guten Taktikers sollte es sein den eigenen Willen bei minimalen eigenen Verlsuten durchzusetzen.
Des weiteren ist dieses Spiel von Realismus geprägt und dieses Rushen hat damit wenig bis nichts zu tun.

Meine Persönliche Meinung: wer das so machen will, bitte macht es so, was mich dann aber auch ankotzt ist, dass die meisten tollen Rusher, wenn dieser nicht gelingt, das Spiel verlassen und man nun aus z.b. 2v2 (was man eigentlich spielen wollte) ein 2v1 wird, oft ist es dann so, dass kurz später der nun alleine Spielende auch aufgibt weil er keine Chance mehr sieht.

Kurzum ich mag es nicht und verstehe die Leute die sich darüber aufregen

Grüße


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PostPosted: Thu 19 Apr 2012 11:00 
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Joined: Thu 19 Apr 2012 10:24
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Zum Thema mehr Verluste:
Meine Spiele gewinne ich meist immer nach Punkten - nur selten weil der andere keine Kommandofahrzeug mehr hat.
Meistens ca. 600 Punkte für den Gegner und ich hab 1500 oder mehr. Demnach :D ist meine Taktik wesentlich besser als meist bei anderen "Positionsspielern"

Realismus?
Naja kann sein...
andrerseits sind Blitzangriffe, Stürme usw. durchaus üblich...

2v2 / Quitten vom Partner
Ich spiel nur 1v1 - meine Wertung liegt um die 1700


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PostPosted: Thu 19 Apr 2012 11:27 
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Sergeant First-Class

Joined: Wed 21 Mar 2012 09:07
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Mit Verlusten mein ich auch nicht wie viele du insgesamt verlierst bzw. an Punkten, sondern wie viele von deinen Autos die Rushen?
Hier geht meist der Großteil drauf, zumindest wenn dein Gegner nicht gleich die Flinte ins Korn wirft. An den Punkten kannst du das oft nicht fest machen, bei nem Rush in dem du nur billige Einheiten verwendest ist kla das die Punkte nicht ausschlaggebend sind, aber wenn du mehr als 40% deiner Autos im Feld lässt wäre das im realen Gefechet eine mehr als verheerende Niederlage ;-)

Naja 1v1 ist etwas anderes als 2v2 oder noch mehr Spieler, ich halte es mit mehreren Spielern für besch....eiden wenn einer rusht (vorallem wenn dieser ggf. aussteigt.)

Ich finde es oft lustig wenn jemand versucht zu Rushen, ich/wir seine Einheiten zerlegen und unsere Punkte danach nahezu doppelt so hoch sind wie seine oder denen ihrer ;-) oft ist das der Vorsprung bei Spielende

Stürmen ist nicht Rushen ....bei einem Sturmangriff überlege man genau wo und wie man angreift, vorher klärt man so gut es geht auf, bei einem Rush fährt man mehr oder weniger ins Blaue, schon wegen der kurze der Zeit ist Aufklärung wohl eher Mangelhaft.

Grüße


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PostPosted: Thu 19 Apr 2012 11:59 
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Corporal

Joined: Sun 11 Mar 2012 03:06
Posts: 36
Die meisten Rusher, die mir bisher untergekommen sind, gingen davon aus, mit ihrem Angriff direkt zu gewinnen/verlieren und bereiten sich daher logischerweise nicht auf ein langes Spiel vor
-> nur ein Command (und meistens auch das Fob vom Start verkauft).

Auch die Vorgehensweise dieser Leute hat nicht viel taktisches an sich: Einfach mal ans andere Ende der Map fahren lassen und sehen, was sich dort zerstören lässt.

Inwiefern man das ganze nun als wohl überlegt und strategisch klug bezeichnen möchte, überlasse ich jedem selbst.

Eine Spielart, die mir hingegen besser gefällt, ist der "Rush" bzw. eher das sofortige Einnehmen des Großteils der Sektoren (auch die nahe der feindl. Startbasis), um dort dann die Kämpfe hinzutragen
-> viele Commands für ein langes Spiel, das man durch mehr reincorcement gewinnt


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PostPosted: Thu 19 Apr 2012 14:10 
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Sergeant First-Class

Joined: Tue 13 Mar 2012 21:44
Posts: 103
rush wrote:
Ich spiele viel mit AMX-Machinecannon Transportern und dazugehöriger Infanterie.
Diese "stürmen" (Maschinenkanonen sind nur auf kurze Distanz effektiv) die gegnerische Basis zu Beginn des Spiels während meine Basis gesichert wird und schweres Geschütz nachgefordert wird.
Jeder Dritte ist dann entsetzt und legt mit seinen Beschimpfungen im grossen Stil los - von wegen hirnlos, Spielverderber usw.


Bin einer Meinung, alles was die Spielmechnaik hergibt ist legitim. Diese Spam-Kommentare sind ein Unding und beweißt, dass sich derjenige nicht mit militärischen Taktiken auseinandergesetzt hat. Sprich: Im Krieg ist alles erlaubt wenn es zum Ziel/Sieg führt. Ob der Stil gut oder schlecht ist ist eine andere Frage.
Im WK2 gab es bei den Sowjets Strafbattallione bei denen Maschinengewehrnester im Rücken positioniert waren. Die Devise lautete: Sieg oder Tod.
Die Doktrin von Kommando&Kontrolle bei den Sowjets ist seit jeher sehr streng. Es wurde einem Offizier befohlen greife mit allem was du hast Position xy an, und komm erst wieder wenn du erfolgreich bist. Bei versagen war das Mildeste eine Degradierung.
Klar, bei der NATO sieht der Sachverhalt ganz anders aus.

rush wrote:
Jeder der meinen Ansturm überlebt kann dann in der zweiten Phase "Positionsspiel" mit weniger Ressourcen beginnen.


Rush insb. der Heli Rush bzw. ein Rush mit nur einer Einheitensorte ist immer ein All-in. Entweder es klappt oder epic fail.

rush wrote:
Kurzum: Hört endlich auf "rushen" als schlecht zu bezeichnen, es ist einfach eine mögliche Spieltaktik und ein guter Spieler muss auch eine solchte Attacke parieren können.

Wer meint ich sehe das falsch darf mir gerne sachlich begründet antworten, weshalb ein Ansturm zu Beginn hirnlos usw. sein soll...


Sicher ist ein Rush mit nur einer Einheitensorte (z.B. T-55 Rush) nicht sehr realistisch, es wurde in der Neuzeit immer auf Kombination der Waffengattungen wert gelegt. Ein Panzerkompanie hat immer ein paar mot. Infanteristen mt dabei.
Wenn jemand verliert kommen halt die Spam-Kommentare, das ist nunmal so. Aggresives spielen ist nicht Hirnlos, es überfordert oft den Gegner. Und die meisten bei WEE versuchen sich im Wald zu verstecken, irgendwelche SpecialForces mit Helis abzusetzen oder mit Spähern CVs abzufarmen. Agressives Gameplay passt denen nicht ins Konzept.

ThorFB wrote:
Des weiteren ist dieses Spiel von Realismus geprägt und dieses Rushen hat damit wenig bis nichts zu tun.


Man sollte mal Allgemein Offensive, agressives Vorgehen und Rush definieren bzw. voneinander abgrenzen. Campen ist z.B. seit dem WK1 unrealistisch und wird allzuoft in WEE fabriziert.

ThorFB wrote:
Meine Persönliche Meinung: wer das so machen will, bitte macht es so, was mich dann aber auch ankotzt ist, dass die meisten tollen Rusher, wenn dieser nicht gelingt, das Spiel verlassen und man nun aus z.b. 2v2 (was man eigentlich spielen wollte) ein 2v1 wird, oft ist es dann so, dass kurz später der nun alleine Spielende auch aufgibt weil er keine Chance mehr sieht.


Wie ich schon in meinen Thread "MP-Verhalten" anmerkte sind Teamgefechte auf Kommunikation aufgebaut, wenn einer sein eigenes Ding dreht ist das Match so gut wie verloren.
Letztes Match auch wieder jemand gehabt. War ein 4v4. Wir waren uns einig zuerst Defensiv zu sein und den Gegner mit Artillerie aus der Reserve zu locken. Einer meinte dann ein Inf rush zu veranstalten. Klar, das dass in die Hose ging. Er quitette uns dann war es ein 3v4.

wuzzap wrote:
Die meisten Rusher, die mir bisher untergekommen sind, gingen davon aus, mit ihrem Angriff direkt zu gewinnen/verlieren und bereiten sich daher logischerweise nicht auf ein langes Spiel vor
-> nur ein Command (und meistens auch das Fob vom Start verkauft).

Auch die Vorgehensweise dieser Leute hat nicht viel taktisches an sich: Einfach mal ans andere Ende der Map fahren lassen und sehen, was sich dort zerstören lässt.

Inwiefern man das ganze nun als wohl überlegt und strategisch klug bezeichnen möchte, überlasse ich jedem selbst.

Eine Spielart, die mir hingegen besser gefällt, ist der "Rush" bzw. eher das sofortige Einnehmen des Großteils der Sektoren (auch die nahe der feindl. Startbasis), um dort dann die Kämpfe hinzutragen
-> viele Commands für ein langes Spiel, das man durch mehr reincorcement gewinnt


Ich verkaufe mein FOB auch meistens. Mir reicht es weiteres Supply im Spielverlauf anzufordern. Die meisten Spiele dauern eh um die 20 min. Und bis dahin sollten genug Zonen besetzt sein um genug Support anzufordern.

Ich spiele auch oft agressiv, nur bei mir heißt das "Bewegung bis zum Kontakt".
Solange es ein durchdachtes Einheitenmix ist und kein T-55 gespamme ist es für mich taktisch sinvoll.

Was nützen dir 3 CVs, wenn dich dein Gegner überollt?


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PostPosted: Sat 21 Apr 2012 08:45 
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Joined: Fri 4 Nov 2011 17:36
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Ich persönlich habe nichts gegen taktisch sinnvolle Rushes (dh.: mehrere Einheitengattungen und schnelles vorrücken bis zum Feindkontakt), aber wenn irgendwelche Typen sinnlos ihre Armee verscherbeln (im >2vs2), dann zerstört das für alle beteiligten den Spielspaß.

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PostPosted: Sat 21 Apr 2012 18:54 
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Joined: Tue 13 Mar 2012 21:44
Posts: 103
Es ist genau so ein Unding sich im Wald zu verschanzen. Wenn ich schon die Aufstellung mancher am Anfang sehe: nur Truppenpanzer, höchstens paar Zippos oder TO, weiß ich was danach abläuft: schnurstracks in den Wald und däumchen drehen. Die werden mehr und mehr überollt. Sicher die bekommen paar Abschusszahlen, aber ihre Einheitenzahl verringert sich zusehens. Sowas nennt sich Friktion.
Ich interessiere mich Privat für die Taktiken und Doktrinen moderner Armeen insb. Kalter Krieg (z.B. Gen. Otis' ALBD) und es ist immer die Rede von Bewegung, Offensive etc. Wer campt verliert. Sicher gibt es Maps, wie Hell's Highway z.B. wo auf einer Seite viel Wald ist und man gezwungen ist sich da durch zu kämpfen, aber einfach auf der Stelle zu hocken und abzuwarten, das kann nicht der Sinn der Sache sein. Mörser, Artillerie, Flammenwerfer tun ihr übriges.
Ein weiters Unding das ich sehe ist: wenn Spieler mit schweren Panzern in den Wald fahren, ich sag nur gute Nacht. Ich weiß nicht warum die Meisten direkt in die Wälder fahren, die ziehen die Meisten magisch an!? Eugene hat schon Strafen eingebaut ("Kette kaputt", "Schlamm" usw.) aber sie lernen es nicht.
Und dabei gibt Eugene sich richtig Mühe. MBTs sind richtig stark, Helis wie Apaches oder Havocs können richtig was reißen und ja auch schnelle Truppenfzg. (VAB, SKOT, FUCHS) die alle um die 90 km/h schnell sind. Kaum einer hinterfragt den Sinn warum die so schnell sind. Bestimmt nicht um damit in den Wald zu fahren.
Und selbst dann wird die hälfte des Budget für SF, Zippos, Spähfzg usw. nur für den Wald ausgegeben und was tun diese Einheiten? Entweder werden sie rausgebomt oder sie stehen untätig das ganze Match im Wald.

MMn bei allen RTS war es immer so: wer untätig auf der Stelle campt verliert. Warum sollte es gerade bei WEE anders sein, gerade hier bei einem Spiel der modernen Bewegungskampf simulieren will!
Das ist keiner WK I Simulation. Es gibt z.B. keine Schützengräben, die es in der moderen Kriegsführung eh kaum mehr gibt, weil alleine schon die Waffen des Gegners die Gräben nutzlos machen würden. Campen ruiniert das Spiel an sich und ist frustrierend.


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PostPosted: Sat 21 Apr 2012 22:07 
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Chief Warrant Officer

Joined: Fri 4 Nov 2011 17:36
Posts: 539
Khan wrote:
Es ist genau so ein Unding sich im Wald zu verschanzen. Wenn ich schon die Aufstellung mancher am Anfang sehe: nur Truppenpanzer, höchstens paar Zippos oder TO, weiß ich was danach abläuft: schnurstracks in den Wald und däumchen drehen. Die werden mehr und mehr überollt. Sicher die bekommen paar Abschusszahlen, aber ihre Einheitenzahl verringert sich zusehens. Sowas nennt sich Friktion.
Ich interessiere mich Privat für die Taktiken und Doktrinen moderner Armeen insb. Kalter Krieg (z.B. Gen. Otis' ALBD) und es ist immer die Rede von Bewegung, Offensive etc. Wer campt verliert. Sicher gibt es Maps, wie Hell's Highway z.B. wo auf einer Seite viel Wald ist und man gezwungen ist sich da durch zu kämpfen, aber einfach auf der Stelle zu hocken und abzuwarten, das kann nicht der Sinn der Sache sein. Mörser, Artillerie, Flammenwerfer tun ihr übriges.
Ein weiters Unding das ich sehe ist: wenn Spieler mit schweren Panzern in den Wald fahren, ich sag nur gute Nacht. Ich weiß nicht warum die Meisten direkt in die Wälder fahren, die ziehen die Meisten magisch an!? Eugene hat schon Strafen eingebaut ("Kette kaputt", "Schlamm" usw.) aber sie lernen es nicht.
Und dabei gibt Eugene sich richtig Mühe. MBTs sind richtig stark, Helis wie Apaches oder Havocs können richtig was reißen und ja auch schnelle Truppenfzg. (VAB, SKOT, FUCHS) die alle um die 90 km/h schnell sind. Kaum einer hinterfragt den Sinn warum die so schnell sind. Bestimmt nicht um damit in den Wald zu fahren.
Und selbst dann wird die hälfte des Budget für SF, Zippos, Spähfzg usw. nur für den Wald ausgegeben und was tun diese Einheiten? Entweder werden sie rausgebomt oder sie stehen untätig das ganze Match im Wald.

MMn bei allen RTS war es immer so: wer untätig auf der Stelle campt verliert. Warum sollte es gerade bei WEE anders sein, gerade hier bei einem Spiel der modernen Bewegungskampf simulieren will!
Das ist keiner WK I Simulation. Es gibt z.B. keine Schützengräben, die es in der moderen Kriegsführung eh kaum mehr gibt, weil alleine schon die Waffen des Gegners die Gräben nutzlos machen würden. Campen ruiniert das Spiel an sich und ist frustrierend.


/sign

Genauso seh ich das auch. Obowhl ich zugeben muss das der Wald für alles außer Panzer auch für mich anziehend ist, wieso auch immer. Erzeugt wahrscheinlich die Illusion von Sicherheit ;D

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PostPosted: Sun 22 Apr 2012 10:41 
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Sergeant

Joined: Fri 17 Feb 2012 16:54
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Zum Thema Wald: Ich denke auch, dass es für viele Spieler welche Ihre Truppen in Wäldern sammeln das Gefühl von Sicherheit vorgaukelt so nach dem Motto "Sehen aber nicht gesehen werden"
Oft hab ich erlebt, dass 4 oder 5 Leos in einem Waldstück gecampt haben und von dort aus alles kurz und klein geschossen haben was in der Reichweite war. Dann Haben die sich wieder in den Wald "zurückgezogen".

War gut für uns :D Die Leos waren im Wald "gebunden" (der strategisch völlig nebensächlich war ) Am anderer Stelle im Spiel hätte das gegnerische Team die Leos gut gebrauchen können.

Jetzt komm wa zum "Rush": Der kam dann von meinem Teammate auf die Verteidigungsstellung ca. 5km nördlich des "Leopardenwaldes" Diese Stellung war lediglich von ein paar Mardern und Panzerjägern zzgl. AML60 gesichert....
Ich glaube das waren 4 T64, 5 T55 und 5 BMP-1Obr. Einfach den Wald durch nen Rush auf die Verteidigung umgangen.

Frank


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